Achtsamkeitspraxis

Achtsamkeitspraxis

2592 1728 Annette Dorstijn

„Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich.“

– C. Skade‘

Achtsamkeit ist viel mehr als eine Methode: Sie ist eine Haltung, die man in sich entwickeln und vertiefen kann, und die dann auf sehr, sehr vielen Ebenen ihre Wirksamkeit entfaltet.

Seit vielen Jahren erlebe ich regelmäßige Achtsamkeitspraxis als eine große Bereicherung in meinem Leben und profitiere nachhaltig von ihrer Wirksamkeit.

Es gibt eine Fülle an Achtsamkeitsmethoden, die sich sehr gut in den Lebens- und Arbeitsalltag integrieren lassen. Meine Erfahrungen mit den vielfältigen Methoden und ihren durchweg positiven Wirkungen auf die körperliche und geistige Konstitution zu übermitteln und zu lehren fließt als ein wesentlicher Teil in meine Arbeit mit Menschen ein. 

Die Wurzeln der Achtsamkeitspraxis haben eine 2500 Jahre alte Tradition die auf der Achtsamkeitsmeditation basieren und die ursprünglich vor allem in abgelegenen buddhistischen Klöstern praktiziert wurde.

In unserer schnelllebigen westlichen Welt wird Achtsamkeit zumeist geübt und angewendet mit dem Ziel die Lebensqualität zu verbessern und zur Reduktion von Stress beizutragen. Unser Gehirn oder Geist besitzt die angeborene Fähigkeit achtsam zu sein. Wir müssen dies nicht neu erlernen, sondern können es vielmehr weiter kultivieren und stärken. Mit zunehmender Übung lehrt uns Achtsamkeit die Kunst sich ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und den eigenen Geist so zu schärfen, dass man sein volles Potential ausschöpfen kann.

Neurophysiologische Forschung und wissenschaftliche Studien belegen die vielseitigen Wirkungen von regelmäßiger Achtsamkeitspraxis. 

Hier einige Beispiele:

  • die Reduktion von Stress
  • eine höhere Widerstandskraft (Resilienz)
  • die Förderung emotionaler Intelligenz
  • ein höheres Maß an Kooperationsbereitschaft
  • mehr Authentizität
  • eine Lebensweise mit höherer Reflexion
  • die Stärkung der Belastbarkeit
  • eine klarere Fokussierung
  • erhöhte Konzentrationsfähigkeit
  • konstruktivere Beziehungen mit anderen Menschen
  • mehr Akzeptanz und erhöhte Zufriedenheit

IMPULS:

Was ist eigentlich Achtsamkeit für Sie?

Woran bemerken Sie, dass Sie achtsam sind?

Was ist dann anders?

Wieviel Platz hat die Achtsamkeit in Ihrem Leben derzeit?

Wünschen Sie sich mehr davon?

Welchen Gewinn könnten Sie daraus ziehen?